Marillenkuchen, wie bei Muttern

Hallo, hier bin ich wieder.
Heute gibt’s ein Rezept von meiner lieben Mama.
Auch wenn ich alles genau so gemacht habe – es wird nie so schmecken wie bei ihr! 🙂

Ihr braucht:

25 dag Mehl
ca. 5 dag Kartoffelstärke (macht den Teig irgendwie flaumiger)
20 dag Zucker
20 dag zimmerwarme Butter
8! Eidotter
Schnee von 5! Eiklar
1 Päckchen Vanillezucker
1/2 Päckchen Backpulver
einen Schuss Rum
Marillen (soviel auf’s Blech passen)

So geht’s:

Das Rohr auf 200 Grad vorheizen.
Mehl mit Stärke und Backpulver mischen.
Die Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig mixen – dann nach und nach die Dotter dazu (nicht alles auf einmal,
sondern Dotter für Dotter und immer wieder schön verrühren) – wenn das erledigt ist, einen Schuss Rum dazu.

Den Schnee schlagen.
Jetzt abwechselnd die Mehl-Mischung und den Schnee unter die Dotter-Masse heben (nicht so lange rühren, damit alles schön
locker bleibt und darauf achten, dass keine Mehl-Klümpchen entstehen).

Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech gießen und gleichmäßig verstreichen.
Anschließend mit den Marillen (mit der Schnittfläche nach oben) belegen.

Bei 160 Grad (Ober- und Unterhitze) ca. 40-45 Minuten backen, bis der Kuchen oben schön goldbraun ist.

Feeerddischhhh!!

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