Gratinierte Beiriedschnitte mit Erdäpfel-Rote Rüben Gratin

Das ist einer meiner drei Beiträge zur Wahl des Kochchampions 2013,  mit den Herren Andi & Alex !
Die Aufzeichnung findet am 18. März in Wien statt – bezüglich der Ausstrahlung werde ich Euch Bescheid geben… drückt mir die Daumen! 😀

Für 3 Portionen benötigt ihr:

3 gut abgehangene und schön mamorierte Beiriedschnitten
Butterschmalz zum Braten

Gratiniermasse:
ca. 5 EL Knödelbrot
1 kl. Karotte + 1 kl. Stück Sellerie (beides ganz klein gewürfelt)
1 fein gehackte Schalotte
1 Eidotter
Kren
Parmesan
gehackte Petersilie
scharfer Senf
Salz, Peffer

Gratin:
4-5 Erdäpfel
1 Rote Rübe
Obers, Milch, Muskatnuss
Salz, Pfeffer

So geht’s:

Zuerst wird das Gratin zubereitet.
Dazu schneidet ihr Kartoffeln und Rote Rüben in ganz feine Scheiben und schlichtet diese in eine feuerfeste Form.
Anschließend übergießt ihr alles mit der (gut) gewürzten Milch-Obers Mischung (sollte in etwa so viel sein, wie das Gratin hoch ist).
Das Gratin kommt bei 180 Grad 30 – 45 Minuten ins vorgeheizte Rohr.

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In der Zwischenzeit mischt ihr alle Zutaten für die Gratiniermasse gut durch.

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Die gesalzenen, gepfefferten und mit Senf eingestrichenen Beiriedschnitten, werden in Butterschmalz von beiden Seiten schön braun angebraten.

Nun verteilt ihr die Masse gleichmäßig auf dem Fleisch und reibt noch ein wenig Parmesan darüber.

Da ich an dieser Stelle im Rohr ein kleines Platzproblem bekam, musste ich improvisieren..
Ich formte also aus einem Stück Alufolie kurzerhand eine längliche „Schale“, die ein bisschen an einen Einweg-Griller erinnerte und platzierte diese neben der Gratinform! 😉

Die Temperatur wird jetzt auf ca. 160 Grad reduziert.
Nach guten 20 Minuten schaltet ihr ca. 5 min auf Oberhitze, sodass die Oberfläche sich ein wenig bräunt (das Gratin deckt ihr so lange mit Alufolie zu).

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Aus dem Bratenrückstand hab‘ ich noch eine kleine Sauce gemacht, die zwar optisch nicht der Renner war, aber trotzdem gut geschmeckt hat… 😉

Etwas braunen Zucker in die Pfanne – ganz heiß werden lassen und mit Suppe (oder auch einem Schuss Rotwein) ablöschen – Tomatenmark, Senf, Salz, Pfeffer rein und ein wenig eindicken lassen – fertig!
Da ich aber zum Anbraten auch etwas Öl verwendet habe, hat meine Sauce so unschöne Fettaugen bekommen… zzz..also besser, wie schon oben erwähnt, Butterschmalz verwenden!

bei4

e voilà!

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