Topfenblätterteig-Tascherl mit Ziegenkäse, Mangold und Birnen

Das war der Auftakt eines kleinen aber feinen Menüs, dass ich vor kurzem für meine Familie gekocht habe. Leider ist Zeit im Moment etwas rar bei mir, deshalb kriegt ihr erstmal nur das „Amuse Gueule“ zu sehen, denn das ist am wenigsten Schreibarbeit! 😉

Topfenblätterteig zu machen ist sehr einfach –  es macht aber viel her und beeindruckt meist die Gäste alá:  Was? Blätterteig selbstgemacht? Das tu ich mir nicht an …
Wir schon sage ich! Here we go:

Mein Mum hat mir das schon vor langer Zeit folgendermaßen erklärt und daran halte ich mich auch:

  • Die gleiche Menge Mehl und Topfen
  • Davon gut die halbe Menge kalte Butter in Stückchen (in vielen Rezepten steht das man drei gleiche Teile nehmen soll, aber es funktioniert auch so – keine Sorge)
  • Eine Prise Salz

In meinem Fall waren das 30 dag glattes Weizenmehl, 30 dag Topfen und ca. 18 dag Butter.

Daraus verarbeitet ihr nun zügig einen geschmeidigen Teig und lasst diesen im Kühlschrank eine Stunde rasten. Man kann ihn auch problemlos über Nacht darin lassen, das macht ihm überhaupt nichts.

Für die Fülle nahm ich diesen ausgezeichneten Ziegenkäse, bunten Mangold (Stengel und Blätter) aus meinem Garten, eine süße Birne, etwas Thymian und Meersalz.
Die Mangoldstengel habe ich in Olivenöl mit etwas Zitronenabrieb angebraten, damit sie in der Fülle schön weich sind. Den Teig könnt ihr in alle möglichen Formen ausrollen und modellieren – ich habe mich für die 3eckige Variante entschieden.

Streicht die Täschchen vor dem Backen mit verquirltem Ei ein und gebt sie bei ca. 180-200 Grad in’s vorgeheizte Rohr bis sie schön braun sind und sich aufgeplustert haben!

Gutes Gelingen! 🙂

blä

topf

5 Kommentare zu „Topfenblätterteig-Tascherl mit Ziegenkäse, Mangold und Birnen“

  1. Die sehen ja toll aus! Ich freue mich schon auf den Rest des Menüs, denn der Auftakt war großartig! Ich muss leider zugeben, dass ich mich bisher auch noch nie an Blätterteig getraut habe. Vielleicht sollte ich das aber mal ausprobieren, denn ich habe schon von vielen Seiten gehört, dass es gar nicht soooo schwer ist, den selbst herzustellen.

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