Archiv der Kategorie: Fleisch!

Ein Steak von letztem Sommer.

Welcome back ihr Lieben.

Mein letzter Eintrag hat sich so vielversprechend angehört. Leider wieder nichts. Dieses Mal mache ich keine Versprechungen mehr – dafür bekommt ihr etwas zu sehen. Lang ist’s sehr, das gute Stück Fleisch. Das war bestimmt letztes Jahr im Sommer oder so. Macht aber nichts.

Man nehme:

  • Bestes Filet vom Rind
    (mein momentaner Favorit)
  • Heurige Erdäpfel
  • Grüne Bohnen
  • Eine Handvoll Eierschwammerl
  • Ein paar Scheiben Bauchspeck
  • Butterschmalz zum Braten

Für die Steakmarinade:

  • Sojasauce
  • Dijonsenf
  • Balsamico
  • Olivenöl
  • Einen Zweig Rosmarin
  • grobes Meersalz, Pfeffer

Für die Salsa Verde:

  • Alles grüne was du in deinem Garten finden kannst
    ODER
  • Petersilie, Rosmarin,Thymian, Oregano, Basilikum, Minze usw..
  • Eine Knoblauchzehe
  • Grobes Meersalz, Peffer

So geht’s:

Die Zutaten für die Marinade gut verrühren und die Steaks damit einreiben. Ab in einen Gefrierbeutel damit und für ca. 4-5 Stunden in den Kühlschrank geben.

Währenddessen die Erdäpfel mit der Schale in Salzwasser kochen.

Die Zutaten für die Salsa Verde entweder fein hacken oder in einem Cutter zerkleinern – würzen und kalt stellen.

Die marinierten Steaks in Butterschmalz scharf anbraten und im vorgeheizten Rohr (Ober- und Unterhitze) bei 70-80 Grad 10-15 min weitergaren.

Die grünen Bohnen in ungesalzenem Wasser kochen (verlieren sonst schnell die grüne Farbe). In einer Pfanne mit etwas Butter schwenken und mit frisch gehackter Petersilie, Salz und Pfeffer würzen.

In der selben Pfanne den Bauchspeck knusprig braten (ich hatte eine große Pfanne und habe die Eierschwammerl gleich mitgebraten).

Dazu gab es Insalata Mista.

Anrichten wie unten beschrieben. ❤

Ich hoffe ich habe nichts vergessen – im Moment bin ich im Rezepte schreiben ja nicht mehr soooo geübt. 😉

Alles Liebe!
D.

Warmer Gemüsesalat, Huftsteak und Kräuterbutter selbstgemacht

Heute ist Blogging-Day. Bei dieser Hitze und diesem Föhnwind bringt mich niemand raus.
Ich hab’mal wo gelesen, je bunter das Essen – desto gesünder. Also wenn es danach geht, ist das hier wohl eine Vitaminbombe! 😀
Das mit der Butter habe ich mir von Jamie Oliver abgeschaut… funktioniert bestens und ist eine wirklich gute Alternative zur fertigen Kräuterbutter (nachmachen!).

Für den Salat braucht ihr:
Heurige lila Erdäpfel
Heurige festkochende Erdäpfel
Gelbe und rote Tomaten
Roter und grüner Paprika
Karotten
(viel) Rucola
(viel) Petersilie
(viel) Schnittlauch
(nicht ganz so viel) Estragon

Marinade:
Weißweinessig, Olivenöl
Salz, Honig, Senf

Kräuterbutter:
1/2 l bestes Schlagobers
Thymian
Rosmarin (fein zerstoßen)
Basilikum
Orangenminze
grobes Meersalz

Außerdem braucht ihr noch Huftsteaks, wie immer am Besten vom Metzger! Mariniert habe ich diese mit Senf, Sojasauce und rosa Pfeffer (ca. 1-2 Stunden vor dem Braten).

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Butter: Für die Butter schlagt ihr das Obers mit dem Mixer einfach so lange, bis Butter entsteht und drückt das überschüssige Wasser mit den Händen heraus. Anschließend mischt ihr die fein gehackten Kräuter und das Salz unter, formt mithilfe eines Stück Butterpapiers eine Rolle und gebt diese in den Kühl- oder Gefrierschrank.

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Salat: Die Erdäpfel mit Schale kochen und wenn sie fertig sind schälen und im heißen Zustand marinieren. Paprika und Karotten in Olivenöl anbraten und unter die Erdäpfel mischen. Schnittlauch, Petersilie und Estragon fein hacken und gemeinsam mit den Tomaten und dem Rucola ebenfalls dazu geben. Nochmals abschmecken.

Nun die Steaks in Öl-Butter Gemisch oder Bratöl von beiden Seiten kurz scharf anbraten und für ein paar Minuten ins Rohr (80 Grad) schieben.

Beim Servieren die Kräuterbutter nicht vergessen…

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Das war’s auch schon – bunt, gesund und gut. 🙂

Kichererbsen-Avocado Salat mit Rindsfiletstreifen und Joghurt-Minz Mayonnaise

Das ist mal ein Titel!! Sorry, aber kürzer geht es leider nicht…. 😉

Für 4 Personen benötigt ihr:

4 Filet-Steaks vom Rind
250 g Kichererbsen
1-2 Avocados
kleine Tomaten
Rucola

Für die Mayo:
1 Eidotter
ca. 200 ml Maiskeimöl
scharfer Senf
1 Spritzer Zitronensaft
1 Löffel Joghurt
frische Minze nach Geschmack
alle Zutaten zimmerwarm

Für die Steakmarinade:
Süße Soja-Sauce, Worcester-Sauce
scharfer Senf
Balsamico, Olivenöl
Ahornsirup oder Honig
geriebener Ingwer
roter Pfeffer, Meersalz

Für die Salatmarinade:
weißer Balsamico, Olivenöl
1 Schalöttchen fein gehackt
grobkörniger Senf

So geht’s:

Sämtliche Zutaten für die Steakmarinade (Verhältnis nach Gefühl) gut verrühren – in einen Gefrierbeutel geben und die Steaks darin über Nacht ziehen lassen.
Die Kichererbsen ebenfalls am Vortag einweichen.

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Die Mayo habe ich dieses mal ganz traditionell gemacht – also ohne Pürierstab.. 😉
Dafür verrührt ihr den Eidotter (inkl. einem Spritzer Zitronensaft) mit dem Schneebesen und gebt unter rühren in einem dünnen Strahl das Öl hinzu, bis das ganze eine etwas dickere und cremige Konsistenz bekommt.
Nun gebt ihr etwas Senf, einen Löffel Joghurt und die in feine Streifen geschnittene Minze dazu – ab in den Kühlschrank damit.

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Die Kichererbsen werden in Salzwasser weichgekocht. Die Steaks aus der Marinade fischen, in Butterschmalz von beiden Seiten je ca. 2 min anbraten und bei 60-70 Grad für 15-20 min ins Rohr geben (in meinem Fall waren sie dann innen rosa – das Fleisch wird durch das einlegen schön weich und mürbe..)

Die gekochten Kichererbsen mit den Avocadostücken und den Tomätchen und auf einer Servierplatte anrichten und mit der Salatmarinade übergießen.

Die Steaks in Streifen schneiden, auf dem Salat verteilen, mit der Joghurt-Minz Mayonnaise beträufeln und mit Rucola garnieren.

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hmmm….:-)

Rindfleischsalat mit frischem Koriander und Limetten-Ingwer Dressing

Liebe Esser!

Also diesen Salat müsst ihr wirklich ausprobieren.. ich war selber überrascht wie gut er ist – und das Stück Ingwer das seit meinen Halsschmerzen herum liegt, ist nun auch endlich verbraucht!
Ich hatte einfach keine Lust auf die 0815-Variante vom R-Salat, deshalb war ich mal ein wenig kreativ! 😉


Für eine große Schüssel braucht ihr:

60-70 dag Rindfleisch (ich nahm ein Stück vom Schulterscherzel)
Karotte und Sellerie zum Mitkochen
Bohnen
nochmal extra Karotten
Frühlingszwiebeln
Radieschen
eine große Handvoll frischen Koriander

Für das Dressing:

grobkörniger Senf
Saft einer halben Limette
frischer geriebener Ingwer
Salz, rosa Pfeffer wenn vorhanden
Apfelessig, Olivenöl, Honig

So geht’s:

Das Rindfleisch mit einem Schuss Essig, einem Stück Sellerie, einer Karotte und ein paar Pfefferkörnern ca. 1 1/2 – 2 Stunden weich kochen.
Die Bohnen in (ungesalzenem) Wasser ebenfalls weich kochen – anschließend gleich mit etwas Essig und Salz marinieren.
Die Karotten gart ihr einfach in etwas Salzwasser, so dass sie noch ein wenig Biss haben.

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Karotten, Radieschen, Frühlingszwiebeln und das Fleisch in feine Scheiben schneiden.
Die Zutaten für das Dressing mit einem Schneebesen schaumig rühren.

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Alles schön auf einer Servierplatte anrichten, mit der Marinade übergießen und mit den Korianderblättern bestreuen.

Das war’s eigentlich auch schon – sieht schön aus und schmeckt unglaublich gut! 🙂

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Curry, das sich von selbst macht

Ein sehr einfaches Rezept, das keine nähere fotografische Darstellung nötig hat… 😉

Ihr benötigt (für einen großen Topf):

40-50 dag Rindfleisch (ich hab‘ Gulaschfleisch genommen)
3 Dosen Tomaten
3 reife Bananen
1 Pkg Tiefkühlspinat (oder auch frischen)
1 große Zwiebel
4 Knoblauchzehen
1 TL zerstoßener Koriander
Naturjoghurt (ein großes + ein kleines)
2  EL Currypaste
evlt. zusätzlich Currypulver
Ingwer nach Geschmack
Salz, Zucker, Pfeffer
Abrieb von einer unbehandelten Zitrone
frische Petersilie
Butterschmalz zum Braten

So geht’s:

* Fleisch, Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer mit zerstoßenen Korianderkörnern weich dünsten
* Dosentomaten und das mit Currypaste verrührte (große) Joghurt dazu geben
* 1 Stunde kochen lassen
* Den Spinat und die Bananen hinzufügen
* Aufkochen lassen und mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken
* Zitronenabrieb in das übrig gebliebene Joghurt mischen
* Mit gehackter Petersilie, dem Zitronenjoghurt und einer Zitronenscheibe servieren

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Gratinierte Beiriedschnitte mit Erdäpfel-Rote Rüben Gratin

Das ist einer meiner drei Beiträge zur Wahl des Kochchampions 2013,  mit den Herren Andi & Alex !
Die Aufzeichnung findet am 18. März in Wien statt – bezüglich der Ausstrahlung werde ich Euch Bescheid geben… drückt mir die Daumen! 😀

Für 3 Portionen benötigt ihr:

3 gut abgehangene und schön mamorierte Beiriedschnitten
Butterschmalz zum Braten

Gratiniermasse:
ca. 5 EL Knödelbrot
1 kl. Karotte + 1 kl. Stück Sellerie (beides ganz klein gewürfelt)
1 fein gehackte Schalotte
1 Eidotter
Kren
Parmesan
gehackte Petersilie
scharfer Senf
Salz, Peffer

Gratin:
4-5 Erdäpfel
1 Rote Rübe
Obers, Milch, Muskatnuss
Salz, Pfeffer

So geht’s:

Zuerst wird das Gratin zubereitet.
Dazu schneidet ihr Kartoffeln und Rote Rüben in ganz feine Scheiben und schlichtet diese in eine feuerfeste Form.
Anschließend übergießt ihr alles mit der (gut) gewürzten Milch-Obers Mischung (sollte in etwa so viel sein, wie das Gratin hoch ist).
Das Gratin kommt bei 180 Grad 30 – 45 Minuten ins vorgeheizte Rohr.

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In der Zwischenzeit mischt ihr alle Zutaten für die Gratiniermasse gut durch.

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Die gesalzenen, gepfefferten und mit Senf eingestrichenen Beiriedschnitten, werden in Butterschmalz von beiden Seiten schön braun angebraten.

Nun verteilt ihr die Masse gleichmäßig auf dem Fleisch und reibt noch ein wenig Parmesan darüber.

Da ich an dieser Stelle im Rohr ein kleines Platzproblem bekam, musste ich improvisieren..
Ich formte also aus einem Stück Alufolie kurzerhand eine längliche „Schale“, die ein bisschen an einen Einweg-Griller erinnerte und platzierte diese neben der Gratinform! 😉

Die Temperatur wird jetzt auf ca. 160 Grad reduziert.
Nach guten 20 Minuten schaltet ihr ca. 5 min auf Oberhitze, sodass die Oberfläche sich ein wenig bräunt (das Gratin deckt ihr so lange mit Alufolie zu).

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Aus dem Bratenrückstand hab‘ ich noch eine kleine Sauce gemacht, die zwar optisch nicht der Renner war, aber trotzdem gut geschmeckt hat… 😉

Etwas braunen Zucker in die Pfanne – ganz heiß werden lassen und mit Suppe (oder auch einem Schuss Rotwein) ablöschen – Tomatenmark, Senf, Salz, Pfeffer rein und ein wenig eindicken lassen – fertig!
Da ich aber zum Anbraten auch etwas Öl verwendet habe, hat meine Sauce so unschöne Fettaugen bekommen… zzz..also besser, wie schon oben erwähnt, Butterschmalz verwenden!

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e voilà!

Spareribs und cremiger Krautsalat

Super wenn man viele Gäste hat – da kann man das Reindl einfach in die Mitte stellen und jeder kann sich nehmen…. 🙂
Ich habe ca. 1 1/2 kg Schweinsripperl für 2 Personen gekauft – da bleibt zwar was über, das kann man aber wunderbar
am nächsten Tag kalt essen…

Folgende Zutaten müssen für die Marinade gut vermischt werden:

Olivenöl
Ketchup
Senf
Honig
Kümmel
Knoblauch (besser etwas mehr)
Chili-Pulver je nach Verträglichkeit
Worcestersauce
Salz
Pfeffer

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Wenn ihr die Ripperl von allen Seiten gut eingepinselt habt, lässt ihr sie über Nacht im Kühlschrank durchziehen.

Für den Krautsalat benötigt ihr ca. 4 Karotten und einen halben kleinen Krautkopf – alles in feine Streifen geschnitten.
Ich habe die, mittlerweile wohl bekannte schnelle Majo, mit etwas Joghurt, Essig, einer fein gehackten Schalotte, Salz und Pfeffer vermischt und als Dressing für den Salat verwendet.

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Die marinierten Ripperl und 3-4 in grobe Stücke geschnittene Erdäpfel, kommen jetzt bei 160 – 180 Grad ca. 1 1/4 Stunden ins vorgeheizte Rohr.

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Ihr solltet sie mindestens alle 20 Minuten wenden!

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Besteck beiseite legen und los geht’s!!

Steak-Sandwich für den Mega-Hunger

Ich hatte unglaublich Lust auf ein monströses Sandwich – und ja, es ist mir glaub ich ganz gut gelungen.

Für 2 ausgehungerte Personen braucht ihr:

2 Huftsteaks (ca. 12 dag)
4 Zwiebeln
Selbstgemachte Blitz-Majo
ein bisschen Käse (Cheddar o.ä.)
ein paar Gürkchen
ein paar Coctail-Tomaten
4 Salatblätter
1/2 kg Erdäpfel
1 Ciabattawecken
Rosmarin
Schnittlauch
Balsamico
Salz, Pfeffer


So geht’s:

Ich hab die Steaks vorher mit ein wenig Senf und Worcestersauce mariniert – ist aber kein Muss.
Die Blitz-Majo nach Rezept zubereiten und mit Schnittlauch und etwas Joghurt verfeinern.

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Die Zwiebeln in grobe Ringe schneiden, in einen Topf mit Wasser (halbvoll) geben und kräftig salzen und pfeffern.
Balsamico dazu und ca. 45 Minuten einkochen lassen. Immer wieder mal nachschauen und gegebenenfalls noch etwas Wasser und Balsamico dazu geben.

Die Erdäpfel in dünne Stifte schneiden, mit gehacktem Rosmarin, einem Spritzer Olivenöl und Chili-Salz würzen und bei 180 Grad für ca. 35 min ins Rohr geben.

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Kurz bevor Zwiebeln und Pommes fertig sind, das Fleisch von jeder Seite ca. 3 min gleichmäßig anbraten.

Es ist ratsam, das (im Rohr etwas erwärmte) Brot ein bisschen von seinem Innenleben zu befreien, damit mehr Fülle Platz hat.

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Sandwich wie folgt belegen:

1. Die wunderbar eingekochten Zwiebeln
2. Das rosa gebratene Fleisch
3. Die Majo-Joghurt-Sauce
4. Den würzigen Käse
5. Die Gürkchen
6. Die Tomätchen
7. Das knackige Salatblatt

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Mit den knusprigen Rosmarin-Pommes und einem kalten Bier servieren ! 🙂

Kürbiskernschnitzel mit Erdäpfel-Bohnen-Vogerlsalat

Dazu gibt es keine Foto-Strecke, dafür aber ein Foto von mir beim Fleisch klopfen! 😉

Für 4 Portionen braucht ihr:

4 Schweinsschnitzel à 20 dag
vom Metzger deines Vertrauens
1 Handvoll Kürbiskerne
2 Eier für die Panade
1 Handvoll Mehl für die Panade
Salz, Pfeffer
Öl und ein Stück Butter
oder Butterschmalz zum Backen

Für den Salat:

ca. 60 dag Erdäpfel
10-15 dag Käferbohnen
1 Handvoll Vogerlsalat
Essig, Öl, 1 Schalotte oder
1 kleine Zwiebel
Senf, Salz, Pfeffer, Zucker


So geht’s:

Tag 1:
Käferbohnen in Wasser einweichen (mind. 12 Std).
Kürbiskerne ohne Fett rösten.
Die Kerne in Geschirrhangerl geben und feste mit dem Hammer oder Fleischklopfer
draufhauen, bis schöne Kürbiskernbrösel dabei rauskommen.

Tag 2:
Die Erdäpfel kochen und anschließend aus Essig, Öl, einem fein gehackten Schalöttchen,
einem Tupfer Senf, Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker das Dressing für den
Salat zubereiten.

Die Bohnen in (ungesalzenem) Wasser weich kochen.

Die Schnitzel dünn klopfen, salzen und pfeffern.
Zuerst in Mehl, dann in dem verquirlten Ei und zuletzt in den Kürbiskernen wenden.

In einer großen beschichteten Pfanne Öl (nicht sparen!) und ein Stück Butter oder
Butterschmalz erhitzen.
Die Schnitzel darin von jeder Seite ca. 3-4 Minuten brutzeln lassen und dann noch bei
100 Grad für ca. 5 Minuten ins Rohr schieben.

Die fertigen Erdäpfel schälen, blättrig schneiden und mit der Marinade übergießen.
Die gekochten Bohnen und den Vogerlsalat zu den Erdäpfeln geben und gut durchmischen.

Mit einem Klecks Preiselbeermarmelade servieren!

Mahlzeit!!

Zwiebelrostbraten

Jedes Wochenende eine andere österreichische Hausmannskost!

Das habe ich mir vorgenommen! 🙂

Nach dem Gulasch letzte Woche, kommt nun der Zwiebelrostbraten..

Ihr braucht:

2 große Rostbraten
4 Zwiebeln
3-4 Erdäpfel
Mehl zum Stauben
Salz, Pfeffer,
scharfen Senf


So geht’s:

Die Rostbraten an den Rändern ein bisschen einscheiden (sonst wölben sie sich beim Braten auf).
Salzen, pfeffern, mit Senf bestreichen und mit Mehl bestäuben.

1. In einer großen Pfanne Öl und Butter erhitzen, das Fleisch darin scharf von beiden Seiten
anbraten, wieder herausnehmen und kurz beiseite legen.

2. Im Bratenrückstand werden jetzt die in feine Scheiben geschnittenen und ebenfalls mit Mehl bestäubten Zwiebeln, goldbraun angeröstet.
(Tipp von Muttern: ein bisschen Paprikapulver dazu – wegen der Farbe…)

3. Wenn das passiert ist, mit ein wenig Wasser oder Suppe aufgießen und das Fleisch wieder dazu geben.

4. Deckel drauf und ca. eine Stunde dünsten.

Währenddessen schneidet ihr die Erdäpfel in dünne Scheiben und bratet sie in einer Pfanne
in ein bisschen Öl und Butter von allen Seiten goldbraun an.

Das dauert eine Weile und ihr müsst sie öfters wenden, damit auch alle durchgegart sind.
Salzen – fertig.

Das war’s eigentlich schon!
Wie ihr auf dem Foto sehen könnt, mag ich persönlich gerne einen Klecks Preiselbeeren dazu.

Mahlzeit!!