Archiv der Kategorie: Süß!

Topfenblätterteig-Taschen mit Apfelfülle

Ihr Lieben!

Es geht im Moment ganz wild bei mir zu – bitte verzeiht meine lange Abwesenheit…

Hier ein sehr sehr einfaches aber unglaublich gutes Rezept für Apfeltaschen:

– Man nehme mein Rezept für Topfenblätterteig 
– Äpfel (ich nehme gerne säuerliche z.B. Sorte „Gravensteiner“)
– braunen Zucker
– weiche Rosinen
– etwas Zitronensaft
– feine Haferflocken
– kreisförmiger Ausstecher

So geht’s:

Zuerst die Haferflocken in etwas Butter „anschmirgeln“ lassen und dann die geschälten und geschnittenen Äpfel hinzufügen. Rosinen, braunen Zucker sowie Zitronensaft nach Geschmack dazugeben und dicklich einkochen lassen.

Den Topfenblätterteig dünn ausrollen und kreisförmig ausstechen. Einen Kreis mit Eiklar bestreichen, ein wenig (ausgekühlte) Fülle darauf verteilen, einen zweiten Kreis drauf setzen und gut andrücken.
Ich schneide noch gerne einen kleinen Schlitz in die Oberfläche und bestreiche sie mit etwas verquirltem Dotter, bevor sie bei ca. 180 Grad in den Ofen wandern.

Fertig sind die Apfeltaschen wenn Sie an der Oberfläche schön gebräunt sind – und ganz frisch schmecken sie am Besten! 🙂

 

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Topfenauflauf mit Äpfel und Zimt

Unser Apfelbaum wirft die tollsten, schönsten und rotesten Äpfel ab – und das jeden Tag. Die Sorte weiß ich leider nicht (der Baum stand schon im Garten als wir eingezogen sind) – aber lt. meiner Mama ist es ein sogenannter Säulenbaum (sehr schlank und hoch). Da sie leider nicht lagerfähig sind, gibt es seit Wochen permanent etwas mit Äpfel.
Kompott, Kuchen, Apfeltascherl etc..

Für diesen sehr schnellen Auflauf (kleine Form) benötigt ihr:

2-3 große Äpfel
1 Packerl Topfen
3 Eier
etwas Dinkelmehl
etwas zimmerwarme Butter
Zucker nach Geschmack
1 Pkg Vanillezucker
ein wenig Backpulver
Zitronenabrieb
Zimt

So geht’s:

Die Eier trennen, die Dotter mit Butter und Zucker schaumig rühren und den Topfen unterheben. Das Eiklar zu Schnee schlagen, das Mehl mit Backpulver, Vanillezucker, Zitronenabrieb und Zimt vermengen. Nun mischt ihr abwechselnd Schnee und Mehl unter die Dotter-Masse.

Eine Auflaufform mit Butter einfetten und die Masse hineingießen. Die blättrig geschnittenen und mit Zucker und Zimt versehenen Äpfel gleichmäßig darauf verteilen
und im vorgeheizten Rohr bei ca. 180 Grad backen bis sich die Oberfläche bräunt.

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Hmm…. das riecht schon fast ein wenig nach Weihnachten!

PS: Vielen Dank an „Frisch gekocht“ für die das tolle grüne Geschirr von  „Le Creuset“ – ich LIEBE es!

Verhunzte Marillen-Roulade

Anders kann man das nicht nennen. Das passiert aber auch nur, wenn man wo was mitbringen soll. Zu Hause, wenn die Roulade in den eigenen vier Wänden verzehrt wird und niemand sie zu Gesicht bekommt außer mein Freund und ich – da – ja DA wird sie parademäßig schön!

Ich kann Euch an dieser Stelle kein anderes Rezept nennen, als dieses hier das ich letztes Jahr schon mal gepostet habe, denn ich mach sie immer gleich – ich schwöre!

Theorie Mama: Zu heiß aufgedreht und zu lange drin (180 Grad 15 min, passt normalerweise)
Theorie Oma: Zu viel Mehl! (15 dag auf 6 Eier ? Hmmm… wenn ich noch weniger nehm werdens Salzburger Nockerl … 😉 )
Theorie Doris: Mein Backofen wurde vor kurzem repariert – vlt. geht er jetzt so gut wie nie zuvor und 180 Grad sind plötzlich nicht mehr die gewohnten 180 Grad?!

Lange Rede kurzer Sinn: Da sich das gute Stück nicht mal ansatzweise aufrollen ließ ohne kaputt zu gehen, ist es kurzerhand ein Kuchen geworden.
Das hat (außer mir) zum Glück niemanden gestört. 😉

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Gefüllt wurde mit Marillenmarmelade und gegessen mit Schokoladeneis!

Einkochwahn: Marille & Zwetschke

Über 6 Kilo Marillen habe ich ganz stolz erstanden! Meine Mama schlug die Hände über dem Kopf zusammen: „Dirndl, wos duast denn mid so vü Marün!!“
Ich wusste ja bereits genau was ich damit machen will – Marmelade und Chutney! In meinem Einkochwahn sind mir auch noch einige Frühzwetschken untergekommen, die ich ebenfalls zu Chutney verarbeitet habe.

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Die Marmelade habe ich ganz klassisch gehalten, ohne Schnickschnack, mit diesem Gelierzucker und diesen tollen, reifen Marillen. Wie das geht, muss ich glaub ich nicht erklären… 🙂

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Das Marillen-Chutney passt gut zu kurz gebratenem bzw. gegrilltem Fleisch – das mit Zwetschke würde ich eher zu Käse reichen.

Hier die Grundzutaten für beide Chutney’s:

  • Schalotten
  • Knoblauch
  • Ingwer
  • Chilischote
  • Gelierzucker
  • Worcestersauce
  • Salz, grüner Pfeffer
  • Essig
  • evtl. etwas Honig
  • Rapsöl
  • ein neuer Kochlöffel
  • absolut trockene, neue Gläser
  • ein Trichter zum Abfüllen

Marille: Hier habe ich zusätzlich noch gelbe Tomaten unter die Marillen gemischt.

Zwetschke: Etwas Zimt, ein wenig Preiselbeersaft (Dicksaft, auch von Oma, der hier ist aber auch gut) und frischer Thymian passen gut zur Zwetschke wie ich finde.

Achtung: Die Balance zwischen süß, sauer, salzig und scharf sollte ausgewogen sein… ich vertraue da auf Euer Gefühl! 😉

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Angefangen wird jeweils mit dem Anschwitzen von Schalotten, Knoblauch und Ingwer in etwas Rapsöl. Abgelöscht wird mit Essig und nach und nach werden die anderen Gewürze sowie die Früchte hinzugefügt.

Die Chutney’s werden deutlich länger gekocht als die Marmelade – außerdem bin ich am Ende noch kurz mit dem Pürierstab rein.

Wenn ihr alles (randvoll) in die Gläser gefüllt habt, stellt diese für ein paar Minuten auf den Kopf (meine Mum sagt, dann hält es sich länger).

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Die Etiketten habe ich per Hand geschrieben, hat ein Weilchen gedauert denn es waren dann doch ganz schön viele Gläser zu beschriften 🙂

Heidelbeer-Joghurt Kuchen mit Zitronenglasur

Ich habe dieses Rezept auf einem ganz tollen Blog gefunden und mir schnell in mein Büchlein gekritzelt.. nun finde ich die Blog-Adresse nicht mehr! 😦 Falls der Urheber dieses klasse Kuchens auf diesen Beitrag stößt – sorry mate!!
Dies ist mein 1. Becher-Kuchen und sicher nicht mein letzter.. total einfach und schnell, dass ich da nicht früher draufgekommen bin.. 😉

Ihr braucht:

1 Becher Joghurt
1 Becher Zucker fein
3 Becher Kuchenmehl
1 Becher Pflanzenöl
1 Pkg. Bio-Vanillezucker
1/2 Pkg. Bio-Puddingpulver
4 ganze Eier
Backpulver
Heidelbeeren nach Geschmack
(frisch oder TK, meine waren wieder die von Oma 😉 )

Für die Glasur:
2 Zitronen
Staubzucker (nach Gefühl)

So geht’s:

Man nehme eine große Schüssel und gibt das Joghurt hinein. Nach und nach die anderen Zutaten (mit dem leeren Joghurtbecher als Maß) hinzu geben und am Ende vorsichtig die Heidelbeeren unterrühren. Stellt Euch vor – das war’s schon!
Nun eine Kastenform mit Backpapier auskleiden und den Kuchen bei ca. 180 Grad so lange backen, bis er (wie abgebildet) oben Risse bekommt und schön gebräunt ist. Für die Zuckerglasur vermischt ihr Zitronensaft mit Staubzucker und schlagt dies mit dem Mixer zu einer dickflüssigen Masse. Wenn der Kuchen ausgekühlt ist, gießt ihr die Glasur darüber.
Garniert den Kuchen noch mit ein paar frischen Heidelbeeren, das Auge isst ja schließlich auch mit… 😉

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Schwarzbeer *NUL*

… oder für Nicht-Obere Innviertler, auch Heidelbeerbuchteln genannt!
Ihr erinnert euch an die NUL aus da Rei? Die hier sind so ähnlich, nur halt mit Heidelbeeren – die Masse ist außerdem weniger, da sie sonst nicht in mein attraktives Reindl gepasst hätten! 😀
Ein riesengroßer Dank gilt außerdem meiner Oma, die sich im Schweisse ihres Angesichts in die Büsche geschlagen hat! Heuer ist übrigens kein gutes Heidelbeer-Jahr soll ich Euch ausrichten – ihre Ausbeute war eher mäßig.. deshalb freut es mich umso mehr, dass einen Großteil ICH bekommen habe. DANKE OMA.

Für ein Reindl wie abgebildet braucht ihr:

30 dag glattes Weizenmehl Typ 700
warme Milch
15 dag Zucker (je nach Süße der Heidelbeeren)
1/2 Pkg. Frischgerm
40 g zerlassene Butter+extra Butter für die Form
2 Dotter
Vanillezucker
Heidelbeeren

So geht’s:

Wie gehabt aus Germ, warmer Milch, etwas Mehl und Zucker ein Dampferl machen. Wenn dieses oben Risse bekommt, mit den restlichen Zutaten zu einem mittelweichen Teig verarbeiten. Am Ende vorsichtig (sie sollten nicht zergatschen) die Heidelbeeren darunter mischen und aus dem Teig ca. 8-10 Kugeln formen. Die zerlassene Butter in das Reindl geben, die NUL darin wenden und anschließend rasten lassen, bis sie sich sichtbar vergrößert haben. Bei ca. 180 Grad eine gute halbe Stunde ins vorgeheizte Rohr geben und fertig ist die süße Nachspeise. 🙂

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Kurumba! Karacho! Ein Törtchen!

Das ist meine Einsendung für ein Gewinnspiel, bei dem man eine Reise auf die Malediven gewinnen kann… yeah!! Gewünscht ist ein kreatives Rezept mit Kokosnuss (Kurumba) – na mal sehen.. 😉 Genauer gesagt handelt es sich hier um Biskuit-Törtchen mit Mango-Kokos Creme und einem Kokos-Baiser Hütchen!

Biskuit:
5 Eier
12 dag Mehl
10 dag Back- oder Staubzucker
1 Pkg Vanillezucker
1 Prise Backpulver

Creme:
1 Kokosnuss
Kokosflocken
1 reife Mango
1 Pkg. Mascarpone
Zimtstange
Vanilleschote
Zucker nach Belieben
etwas Speisestärke
Schuss weißer Rum
ein paar Minzblätter

Baiser:
2 Eiklar
10 dag Zucker
1 Prise Salz
Kokosflocken
Spritzbeutel

So geht’s:

Los geht’s mit dem Baiser! Dafür mixt ihr das Eiklar mit dem Handmixer zu einem steifen Schnee und lasst währenddessen den Zucker (+Prise Salz) einrieseln – erst danach die Kokosflocken hinzufügen. Es sollte eine glänzende, feste Masse entstehen die sich gut in einen Spritzbeutel mit feiner Lochtülle füllen lässt.
Die Baiser-Hütchen werden wie abgebildet auf ein vorbereitetes Backblech dressiert und bei ca. 150 Grad 1/2 – 3/4 Stunde gebacken. Am besten man probiert zwischendurch eines, um zu prüfen ob sie schon fertig sind.

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Nun die Eier für das Biskuit trennen und die Dotter mit der Hälfte des Zuckers + dem Vanillezucker schaumig rühren. Das Eiklar mit einer Prise Salz und der anderen Hälfte des Zuckers, zu Schnee schlagen. Zuerst das mit Backpulver vermischte Mehl in die Ei-Masse sieben und danach zügig den Schnee unterheben.
Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech gießen und schön gleichmäßig verstreichen. Wenn sich der Teig an der Oberseite leicht bräunt (nach ca. 15 Minuten), ist er fertig.

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Zwischendurch nehmt ihr euch ein Hackebeil und hackt die Kokosnuss entzwei! Ich musste feststellen, dass das gar nicht so einfach ist wie ich dachte.. Passt gut auf,
dass euch die Kokosmilch dabei nicht flöten geht – ich hatte nochmal Glück! 😉 Zerhackt außerdem noch ein paar kleinere Kokosnussstücke für die Deko – sieht hübsch aus auf dem Törtchen!

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Für die Mango-Creme schneidet ihr die Mango in kleine Stücke und kocht sie mit der Vanilleschote, der Zimtstange, dem Zucker, dem Rum und etwas Speisestärke dick ein.
Nun püriert ihr die Creme und stellt sie in den Kühlschrank bis sie vollständig erkaltet ist. Anschließend die Mascarpone, ein paar Kokosflocken und etwas von der Kokosmilch unterrühren.

Nehmt euch einen großen Keks-Ausstecher oder ein Glas und stecht aus dem Biskuit große Kreise aus. Darauf dressiert ihr die Mango-Creme und setzt das Baiser-Hütchen in die Mitte. Rundherum werden jetzt noch Kokosflocken gestreut – garniert wird mit einem Stück Kokosnuss und einem Minzblatt!

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Gefrorenes von Erdbeer und Zitrone, dazu selbstgemachte Biskotten

Hmmmmm……

Für das Gefrorene braucht ihr:

1/4 Liter Buttermilch
2-3 EL Naturjoghurt
1/2 Becher Schlag (geschlagen)
eine unbestimmte Menge feinen Zucker
1 Vanilleschote
Erdbeeren
Saft + Abrieb einer halben Zitrone

Für die Biskotten (10-15 Stk.):

4 Eier
1 Pkg Vanillezucker
8 dag Gelbzucker
12 dag Mehl

So geht’s:

Die Erdbeeren pürieren und durch ein Sieb passieren. Buttermilch und Joghurt mit Zucker und dem Vanillemark vermischen. Die Masse teilen – in die eine Hälfte die passierten Erdbeeren und in die andere Zitronensaft- und Abrieb hinzufügen. Anschließend den Schlag in beide Massen locker unterrühren.

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Eine Kastenform mit Frischhaltefolie auskleiden und abwechselnd Erdbeer- und Zitronengemisch hineingießen. Nun kommt das ganze für mindestens 3-4 Stunden in den Gefrierschrank, bis es richtig durchgekühlt ist.

Für die Biskotten trennt ihr die Eier und schlagt das Eiweiß inklusive der Hälfte des Zuckers zu einem steifen Schnee. Nun den restlichen Zucker  (inkl. Vanillezucker) mit den Eidottern schaumig rühren – vorsichtig den Schnee unterheben und das Mehl darüber sieben.

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Den Teig nun in einen Spritzsack geben und auf ein vorbereitetes Backblech dressieren. Nach einigen Anläufen, gelingt auch die bekannte Biskottenform ;-).

Die Biskotten nun mit Gelbzucker (karamellisiert ein wenig) bestreuen und bei 180 Grad ins vorgeheizte Backrohr geben – wenn sie an der Oberfläche goldbraun sind, sind sie fertig.

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Mit dem Eis und einigen frischen Erdbeeren servieren. 🙂

Schoko-Topfen Knödel mit Tomatenkompott

Hier habe ich eine frische Praline von „Hussel“ mit eingearbeitet – das kann was sag ich euch!!
Die angegebene Menge reicht für ca. 8 Knödel.

Teig:
25 dag Topfen (fett), 13 dag Mehl doppelgriffig,
2 dag Brösel, 2 Dotter, 6 dag Butter flüssig zimmerwarm, 5 dag Zucker, Prise Salz
frische Nougatpralinen für die Füllung

Tomatenkompott:
5-6 reife Tomaten
2 Pkg Bourbon Vanillezucker
1 Vanilleschote
evtl. noch etwas normaler Zucker
Zitronenabrieb + Saft

+ ganz kleine Tomaten (Sorte „Johannisbeertomate“ oder ähnlich klein) in rot und gelb
+ extra Brösel, Butter und Zucker für die Butterbrösel

So geht’s:

Die großen Tomaten enthäuten, pürieren, passieren, aufkochen und abschmecken.
Nun kommen die kleinen Tomaten dazu – nochmal kurz aufkochen (aber nicht zu lange, damit die Kleinen nicht zerkochen). Einen Deckel drauf geben und Beiseite stellen.

Topfen mit Dotter gut verrühren und mit den restlichen Zutaten vermischen. Teig für mind. 1/2 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen (darf aber auch länger sein, schadet dem Teig nicht).

Brösel mit Butter und Zucker anrösten.

Aus der Topfenmasse kleine Knödel formen und je eine Praline einarbeiten. In leicht gesalzenem Wasser ca. 5 min. kochen.

In den Butterbröseln wälzen und mit den eingekochten Tomaten servieren.

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Dunkler Kirschkuchen mit süßsaurem Schlag

Nehmt euch Zeit für diesen tollen, saftigen Kuchen – er ist es wert!!

Ihr benötigt:

13 dag Butter
8-10 dag Kakao oder geriebene Schokolade
15 dag Zucker
6 Dotter
10 Eiweiß
12 dag Biskottenbrösel
5 dag Mehl
1/2 Pkg Backpulver
1 Pkg Vanillezucker
abgeriebene Zitronenschale
1/2 kg Kirschen
1 Schuss Rum
Schlagobers, Sauerrahm, Zimt

So geht’s:

Vorneweg – die Biskottenbrösel habe ich mit Mamas Küchenmaschine gerieben … Biskotten in ein Sackerl und mit dem Fleischklopfer draufschlagen, geht aber auch…. 😉

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Die zimmerwarme Butter mit dem Kakao (oder der Schokolade) – der halben Menge Zucker und den 6 Dottern schaumig rühren und einen Schuss Rum dazu geben.

Aus den Eiweiß inkl. dem restlichen Zucker einen steifen Schnee schlagen.

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Die beiden Massen miteinander vermengen und das mit Brösel, Backpulver und Vanillezucker vermischte Mehl sowie die Zitronenschale einrühren.

Den Teig in eine gut eingefettete, große Tortenform gießen und die entsteinten Kirschen darauf verteilen.

Bei 160-180 Grad eine Stunde backen.

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Den Schlag steif schlagen, den Sauerrahm unterrühren- nochmal kurz durchmixen und mit etwas Zimt abschmecken… fertig!

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